Ein Reim, kein Reim, Ein-leitung
Der Philosoph von uns ist gar kein Alter, deshalb nenn’ wir ihn doch einfach Walter!
Walter Benjamin geboren 1892 in Berlin.
Walter war ein kluger Mann und fing sogar ein Studium an.
Philosophie, Germanistik, Kunstwissenschaft.
Er hat sogar die Promotion geschafft:
„Der Begriff der Kunstkritik in der deutschen Romantik“
So mit Anfang 30 beginnt er dann,
fängt mit seiner Habilitationsschrift an.
In der er eigentlich über das deutsche Barock Trauerspiel schreibt,
in der er die Bedeutung der Allegorie mit der Kritik am neuzeitlichen Subjekt verbindet. Ihr merkt, dass sich das gar nicht reimt,
vielleicht hätte er lyrisch schreiben sollen, damit es auch veröffentlicht worden wäre, das wurde es nämlich erstmal nicht,
denn Benjamin Walter war wohl ein böser Wicht.
So Spaß beiseite, machen wir weiter
(Ab vom Blick seiner Karriereleiter)
Sein neuer Freund, der heißt Adorno
und das machte die beiden froh,
denn dadurch kam er zur Frankfurter Schule
und die war eine ziemlich coole.
Er lernt sehr viele Leute kennen:
Davon will ich drei/vier nennen
Frau Arendt, Herr Hesse und der Bertolt Brecht, Charles Baudelaire –
der Austausch mit denen war mehr als ok!
So viel erstmal zur Biographie –
denn das jetzt noch weiterzuführen, das endet dann nie –
also doch offiziell 1940.
Doch was ist nun der Kern, was will er uns sagen,
das ist doch das, was wir uns alle fragen:
1935 im Pariser Exil,
da schrieb Benjamin Walter ziemlich viel
u.a. „das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“
Es gab zu viel technische Innovation –
die Massenanfertigung war der Lohn
M.a.W. Die Technik kam und stahl,
dem Kunstwerk einfach sein Original
Was folg daraus? Genau!
Die Echtheit der Kunst ist einfach aus!
Die Folgen, die sind ganz fatal –
denn es gibt keine „Aura“ ohne Original.
Kein „Hier & Jetzt“.
Den Fokus legt Walter auf Film & Fotographie
Durch diesen Wandel ändern sich die Menschen – aber wie?
Eine neue Wirklichkeit erfordert eine neue Wahrnehmung –
Ihr fragt mich jetzt wirklich Warum?
Die Seite hier ist komplett über ihn,
also klickt weiter und erfahrt einfach alles über Walter Benjameme
Etwas über Aura, Ästhetik und gesellschaftliche Emanzipation
über Faschismus, Kunst, lustige Memes und auch ein wenig politische Motivation.
Es fehlt noch die Einordnung der Diskurslandschaft
und dann habt ihr’s auch gleich geschafft:
Also Adorno der war nicht so froh, denn Walter
ging weiter auf der medientheoretischen Leiter.
Wie ihr das interpretiert, das bleibt euch frei,
aber der erste Impuls ist endlich vorbei.